GESTERN – HEUTE – MORGEN
Die Macht der Ketone
Wirklich erstaunt war ich, als ich feststellte, dass ich ein Buch über uralte Verschwörungen und das Ende der Welt tatsächlich mit etwas so Banalem wie unserem „täglichen Brot” beginnen muss. Es geht um Zucker, Ketone, Ernährung und die Frage, warum der moderne Mensch ausgerechnet das isst, was ihn am Ende abhängig, müde und krank macht.
Vermutlich ist das die Grundlage, um vieles, worum es in dem Buch geht, zu verstehen. Es ist eines der Werkzeuge, die man benötigt, um tief in den Kaninchenbau abzusteigen.
Was natürlich direkt zu den ersten Fragen führt:
Wer profitiert davon?
Wie lange geht das schon?
Wie lange wird die Menschheit hier eigentlich schon an der Leine geführt?
Die Mutter aller Lügen
Die Spur, dass mit der Erzählung über unsere Vergangenheit, wie sie uns verkauft wird, etwas grundlegend falsch ist, führt in diesem Kapitel zurück zu den Ursprüngen dessen, worauf unsere „Zivilisation” aufgebaut ist: zu Weizen, Mais und Reis. Zu Pflanzen, die in ihrer wilden Form kaum als Nahrung taugen und dennoch plötzlich zur Grundlage unseres Lebens wurden.
Dahin, wo aus freien Menschen sesshafte „Untergebene” wurden. Dort, wo Nahrung plötzlich Besitz brauchte, Besitz Grenzen brauchte, Grenzen Herrscher brauchten und Herrscher irgendwann Gehorsam verlangten.
Zufall? Evolution? Die Genialität von Menschen mit Steinwerkzeugen?
Wie weit reicht die Kontrolle, die hier seit Jahrtausenden über uns ausgeübt wird, eigentlich? Und warum wurde die Menschheit überhaupt in diese Richtung gelenkt? Die eigentliche Frage ist also vielleicht nicht, wie der Mensch den Ackerbau erfand, sondern wer hat dafür gesorgt, dass die Menschheit es tat?
Sieben – die Konstante in Zeit und Raum
Bei meinen Nachforschungen zur Herkunft von Mais, Reis und Weizen stolperte ich dann immer wieder über diese dubiosen Sieben.
Erstaunt musste ich hier feststellen, dass diese Sieben in fast allen wichtigen alten Kulturen auftauchen. Teils kamen sie über das Meer, teils von den Sternen, mal als Weise, mal als Götter, mal als Fremde.
Und erstaunlicherweise scheinen sie auch noch ein ausgesprochen gesundes Verhältnis zum Thema Altern gehabt zu haben, denn ihre Spuren finden sich über Jahrtausende hinweg.
Doch ihr Gift, das sie mitbrachten und als Geschenk verpackten, war immer dasselbe.
Weltweit.
Das 3. Auge
Die Spur führt weiter tief in unseren Kopf, verknüpft sich dort mit der Nahrung, die man uns essen lassen will, und führt dann in den Dschungel Amazoniens. Sie führt zu etwas, das unsere heutige Zivilisation verbieten will, weil die Erkenntnis, die sich daraus ergibt, zu gewaltig ist und zu weit weg von dem, was die Herrschenden scheinbar für uns wollen.
Sie führt zu einer Verbindung zwischen uns und den Feldern, die uns umgeben.
Spätestens hier wurde mir bewusst, dass wir etwas Unfassbar Wichtiges verloren haben könnten.
Oder vielleicht besser ausgedrückt: etwas, das wir in uns tragen und offenbar vergessen sollten.
Die Narbe im Gedächtnis der Menschheit
Die Indizien und Hinweise führten mich zu einer Insel mitten im Pazifik und zu einer Frage, die in fast allen alten Überlieferungen wie ein Schatten weiterlebt: Warum erzählen so viele Völker von einer großen Katastrophe, von Wasser, Feuer, Dunkelheit, Himmelszeichen und einem Bruch, nach dem die Welt nicht mehr dieselbe war?
Die Bewohner dieser Insel lebten jedenfalls den Wahnsinn unserer Zeit im Extremen aus, schufen dabei für ein Inselvolk riesige Monumente und endeten in der totalen Selbstzerstörung.
Dabei tauchten auch dort die Sieben als Wissens- und Kulturbringer auf.
... am abgelegensten Ende der Welt.
Sand der Vergangenheit
Je tiefer ich dann in der Geschichte der Menschheit grub, desto mysteriöser wurden die Zufälle. Plötzlich tauchte ein Objekt auf, das uns seit fast 12.000 Jahren begleitet, für das Wissenschaft™ aber keine brauchbare Erklärung liefern kann und dessen Bedeutung wir anscheinend vergessen haben.
Mir fiel aber auch auf, dass es Mächte auf dieser Erde zu geben scheint, die alles daran setzen, für die Geschichtsschreibung unbequeme Wahrheiten bloß nicht zu genau erforschen zu lassen.
Und genau hier machte ich meine erste Bekanntschaft mit den Zyklen, die unsere Welt immer wieder heimsuchen, und mit dem Geheimnis eines Sternenhaufens, der für viele der Altvorderen offenbar von entscheidender Bedeutung war.
Die Welt im Dunkel
Die Geschichte führte mich dann in die Ewige Stadt: Rom. Eine Zivilisation mit Beton, Wasserleitungen, Bädern, Medizin, Recht und Handel, aber auch eine Gesellschaft, die – glaubt man den Überlieferungen – über Jahrhunderte hinweg technisch faktisch kaum noch Fortschritte machte.
Man verlor sich in Dekadenz und religiöser Ideologie, eigentlich das Brennglas der heutigen Zeit, und der Untergang folgte auf Ansage und selbstverschuldet.
Und dann kam das Dunkel über die Welt. Das Mittelalter. Wissen verschwand hinter Klostermauern, Fleisch verschwand vom Teller der einfachen Menschen, man war wieder Untertan, während Kirche und Herrschaft aus Schuld, Angst und Abhängigkeit ein Geschäftsmodell machten.
Und zwischen all dem liegen technische Spuren, die in diese brave Erzählung vom primitiven Gestern und dem erleuchteten Heute einfach nicht sauber hineinpassen.
Der Drang, dem Himmel näher zu kommen
Nun darf in einem Buch, das von seltsamen Rätseln, Lügen und Verschwörungen handelt, natürlich der Rolls-Royce der Architektur, die Pyramiden von Gizeh, nicht fehlen. Was mich dann zu der Frage führte: Warum baut der Mensch seit Urzeiten nach oben und immer höher? Pyramiden, Zikkurate, Stupas, Tempel, Türme, Kathedralen und später Wolkenkratzer. Überall zeigt sich dieser Drang, Erde und Himmel miteinander zu verbinden. Über Kontinente hinweg. Über Jahrtausende hinweg. Angeblich ohne Verbindung der Kulturen untereinander.
Wobei wir hier auch wieder den geheimnisvollen Sieben begegnen, genauso wie den Plejaden, Ba, Ka, Akh, der Reise der Seele, Wiedergeburt und dem Wissen um Pflanzen, Bewusstsein und Felder. Hier geht es um weit mehr als Bauwerke aus Stein.
Es geht um Spuren in der Zeit, welche die Frage aufwerfen, ob unsere Vorfahren ein Verständnis von Mensch, Kosmos und Übergang besaßen, das wir heute faktisch nicht mehr einordnen können.
Traumzeit
Im Laufe meiner geistigen Reise durch die Vergangenheit stellte sich dann irgendwann für mich die Frage, ob denn Teile des alten Wissens noch gelebt werden. Ob es auch heute noch Menschen gibt, die Frequenzen und Schwingungen nutzen statt moderner Technik. Die Spur führte mich dann nach Australien.
Zu einer Kultur, die zeigt, dass Menschsein auch völlig anders gehen kann. Tief verbunden mit Gaia, der Schöpfung, dem Land, den Tieren, den Ahnen, den Liedern und den Feldern, die alles miteinander verbinden. Ihre Songlines waren keine primitiven Geschichten am Lagerfeuer. Sie waren Landkarten, Gedächtnis, Orientierung, Heilung und kosmische Ordnung in Klang gegossen.
Danach ging es zu einer für unsere Verhältnisse sehr alten Kultur In Afrika. Ihre Trance-Tänze führen sie in einen Zustand, in dem Heilung, Ahnen und Gemeinschaft zusammenfließen. Sie führen sie in das Wir-Feld, das ich im Kapitel mit der Love Parade angesprochen habe. Das Traurige ist, dass Teile des Wissens, wie wir unsere Welt zu einem besseren Ort machen und unsere Seelen heilen könnten, noch vorhanden sind. Doch statt dieses Wissen zu erkennen und zu nutzen, wurden diese Kulturen zu primitiven Wilden erklärt.
Woher wir kommen
Wenn man über die Vergangenheit nachdenkt, kommt man fast zwangsläufig irgendwann an den Punkt, an dem man sich selbst hinterfragt. Soll ich das wirklich so glauben? Kann die übliche Erzählung von Zufall, Mutation und endloser Anpassung wirklich alles erklären?
Vielleicht ist der Mensch doch kein reiner Unfall der Materie. Vielleicht ist Leben nicht nur Chemie, Selektion und ein bisschen Glück über sehr viel Zeit.
Wissenschaft™ erzählt uns eine saubere Geschichte: Afrika, langsame Entwicklung, Primaten, Anpassung, Mutation, Zeit, Zufall. Klingt rund, solange man nicht zu viele Fragen stellt. Doch wenn man genauer hinschaut, bekommt dieses Weltbild recht schnell tiefe Risse.
Sind wir wirklich nur „DNA“, die auf Biochemie basiert, oder sind da ganz andere Kräfte am Werk?
Form, Ordnung, Instinkt, Erinnerung, Bewusstsein und etwas, das wir Seele nennen. Nichts davon kann Wissenschaft™ wirklich erklären.
Folgt mir in diesem Kapitel auf eine Reise tief in den Kaninchenbau, weit weg von Darwins Vorstellungen.
Die elektrische Wahrheit des Kosmos
Wie im Kleinen, so im Großen. Das ist eines der tragenden Verständnisse dieses Buches. Was sich in unseren Zellen zeigt, spiegelt sich bis zum Aufbau von Galaxien, Feldern und kosmischen Strukturen wider. Der Weg zu dieser Erkenntnis ist allerdings weit, denn Wissen wurde in der Geschichte gerne mal verhindert, verborgen oder lächerlich gemacht, wenn es den "Eliten" gefährlich werden konnte. Energie ist ein riesiges Geschäft. Nur ist sie wirklich so knapp, wie man uns erzählen will?
Oder werden wir auch hier von vorne bis hinten mit Informationen gefüttert, die am Ende vor allem jenen nutzen, die an Mangel, Abhängigkeit und Kontrolle verdienen? Und dann gab es da einen Mann mit genialem Verstand und Visionen, die seiner Zeit weit voraus waren:
Er sprach von Energie, Frequenz und Schwingung. Vom Äther. Von einem Kosmos, der aus keinem leeren Nichts besteht, sondern aus einem Medium, das trägt, verbindet und wirkt. Heute verstehen viele von uns sehr gut, warum dieses Wissen damals so gefährlich gewesen sein könnte. Denn wer Energie kontrolliert, hat die Macht.
Die führt die Spur weiter zu Plasma, kosmischer Strahlung, Zero-Point-Energy, elektrischen Feldern und schließlich wieder zurück zu unseren Zellen.
Und damit zu der Frage, ob wir vielleicht viel direkter mit dem Kosmos verbunden sind, als Wissenschaft™ uns glauben lassen möchte.
Spiralen
Vor hundert Jahren lebte ein einfacher Mann aus Österreich, der die Welt im Großen verstand, ohne die Formeln zu kennen. Er beobachtete Wasser, Wälder und Wirbel – und sah darin etwas, das unsere moderne Technik bis heute gerne nicht wahrhaben will: Energie, die faktisch aus dem „Nichts“ kommt ...
Vom Strudel im Bach bis zur Galaxie, von der DNA bis zum Hurricane und von der Blume bis zum Schneckenhaus: Es scheint immer dieselbe Signatur aufzutauchen, die Leben schenkt, die unfassbare Kraft und Energie und Materie auf natürliche Weise miteinander verbindet.
Warum aber bedienen wir uns dieser Energie nicht, während unsere, die auf Zerstörung aufgebaut ist, die Welt dominiert und nur ein paar wenige reich werden lässt?
Haben wir die Natur wirklich nur falsch verstanden – oder nur gelernt, sie richtig zu bekämpfen?
Grüße vom Mond
Manche Geschichten sind so groß, dass man sie besser nicht hinterfragt. Sie stehen einfach da, sauber poliert, offiziell beglaubigt und mit genug Pathos übergossen, damit bloß niemand auf die Idee kommt, einmal genauer hinzusehen.
Dieses Kapitel wirft einen etwas respektlosen Blick in Richtung Mond – auf große Erzählungen, kleine technische Wunder, verlorene Spuren und Zufälle, die so schön sind, dass sie eigentlich einen eigenen Applaus verdient hätten.
Wer hier eine einfache Antwort erwartet, wird vermutlich enttäuscht. Wer aber Spaß daran hat, wenn der Lack an einer heiligen Geschichte ein wenig zu knistern beginnt, dürfte sich gut unterhalten fühlen.
Denn manchmal reicht ein Blick nach oben, um sich zu fragen:
War das wirklich alles so, wie man es uns erzählt hat?
Die 3 Türme
Es gibt so Tage, an denen die Geschichte, die man uns seit Jahrzehnten im Mainstream erzählt, im Nachhinein bei genauerem Beleuchten gewaltige Risse bekommt. Der 11. September 2001 war so ein Tag. Für viele Menschen war dieser Tag ihr „Aufwachpunkt“.
Es gab detaillierte Warnungen, die vor dem Ereignis ausgesprochen wurden. Es gab Menschen, die offenbar erstaunlich früh wussten, wohin sich die Welt danach bewegen würde. Es ging um unfassbar viel Geld, das in Teilen bis heute verschwunden ist, und vor allem brauchen wir eigentlich eine neue Physik, die erklärt, wie sich Stahl in der Luft beim freien Fall einfach auflösen kann.
Wer verstehen mag, warum wir heute in Big Brother leben, der alles weiß, warum, wie von Kraftwerk Jahrzehnte davor prophezeit, „FBI und BKA haben deine Daten da“ Wirklichkeit wurde, der wird ganz tief hier im Kaninchenbau unbequeme Antworten und Fakten finden, die geeignet sind, das Weltbild für immer zu verändern.
Ein Jahrzehnte langer Plan
Je tiefer ich in den Kaninchenbau vordrang, desto bewusster wurde mir, dass es offenbar schon immer ein paar von der Schöpfung privilegierte Menschen gegeben hat, die weit in die Zukunft sehen können. Menschen, die nicht in Wochen oder Monaten planen, sondern das Schicksal der Welt über Jahrzehnte hinweg lenken. Sie setzen ihre Figuren auf das Schachbrett des Seins, lange bevor andere überhaupt erkennen, dass ein Spiel begonnen hat.
Dieses Kapitel folgt der Spur eines Mannes, dessen Vision von einem allsehenden Auge gerade die Welt erobert. Ein Mann, der seine Schachfiguren seit Jahrzehnten an den Stellen absoluter Macht platziert hat – und der sah, was kommen würde, als andere noch über ihn spotteten.
Es geht ganz, ganz tief in den Kaninchenbau. Es geht um fortschrittliche Technologie, Unsterblichkeit, künstliche Intelligenz und die Angst vor dem, was Gläubige als den „Antichristen“ bezeichnen ... oder vielleicht auch um ihn selbst und seine eigene Seele.
Das Ende der Unschuld
Es gibt Momente im Leben, in denen etwas zerbricht, das man nie wieder zusammensetzen kann. Für mich begann dieser Bruch in einer Zeit, in der plötzlich Kerzen gefährlich wurden, Spaziergänge verdächtig und gesunde Menschen zu Feinden des Systems erklärt wurden. Es war der Moment, in dem ich und viele andere mit Unfassbarkeit feststellen mussten, wozu eine Gesellschaft fähig ist, wenn genug Menschen den Fernseher als Wahrheit akzeptieren.
Im Winter 2020 stand ich mit einer Kerze absolut friedlich am Rheinufer und wurde von einer Horde "StarWars Krieger" in Kampfuniformen behandelt, als hätte ich ein schweres Verbrechen begangen. Es war die Konsequenz eines völlig aus den Fugen geratenen Staates, weil ich mich weigerte, den Wahnsinn als Wahrheit zu akzeptieren.
Dieses Kapitel ist persönlicher als viele andere. Es geht um Angst, Gehorsam, Ausgrenzung, unglaublichen Lügen, und um den Moment, in dem mir bewusst wurde, wie dünn das Eis ist, auf dem unsere Demokratie und Freiheit stehen. Es ist die Timeline des größten Verbrechens dieses Jahrhunderts, dessen Zeuge ich wurde, und am Ende muss ich noch die Frage stellen:
Was hat dieser „Jeffrey Epstein “ eigentlich damit zu tun?
Die Zombifizierung der Welt
Geboren im Summer of Love der 60er hatte ich noch das Geschenk einer analogen Kindheit und Jugend. So erlebte ich über Jahrzehnte, wie etwas, das einmal wie Fortschritt aussah, Schritt für Schritt zu einem System aus George Orwells erschreckender Fantasie wurde.
Viele lachen heute noch über die ersten Zombiefilme, menschliche Untote, die wie fremdgesteuerte Geister durch die Welt zu laufen scheinen. Doch wie weit sind wir von dieser "Realität" eigentlich wirklich noch entfernt? Wie viel Einfluss haben diejenigen, die wir die "Eliten" nennen, zwischenzeitlich auf unser Denken und Verhalten, und wie weit sind wir schon "programmiert"?
Wir entmenschlichen uns täglich mehr. Völlig hemmungslos geben wir alles von uns preis – für ein paar Rabatte, Likes, Bequemlichkeit und bunte Bildchen auf einem Display.
Und während viele noch glauben, sie hätten alles im Griff, entsteht im Hintergrund ein digitales "Monster", das sehr bald seine eigenen Wege gehen wird und dessen Kontrolle wir täglich mehr verlieren. Ist dieser Weg für die Menschheit geplant, oder ist es nur Naivität am Rande des technisch Machbaren – und weit darüber hinaus?
Das Null-Feld
Die Bibel endet mit dem Buch der Offenbarung, das auch als „Apokalypse des Johannes” bekannt ist. In visionärer Sprache beschreibt dieses letzte Buch das Ende der gegenwärtigen Welt. Die Bibel endet jedoch nicht mit der Zerstörung oder dem „Untergang der Welt“ und dem Erscheinen des Antichristen.
Nach all den apokalyptischen Ereignissen folgt die Vision eines neuen Himmels und einer neuen Erde.
Was, wenn in der Bibel viel mehr Wahrheit steckt, als wir in unserer doch so „aufgeklärten” Generation vermuten?
Dieses Kapitel führt dorthin, wo sich viele Fäden dieses Buches miteinander verbinden. Zu alten Überlieferungen, wiederkehrenden Zyklen, magnetischen Anomalien, kosmischen Einflüssen und der unbequemen Frage, ob große Umbrüche auf dieser Erde vielleicht nie Zufall waren.
Vielleicht wurde uns nicht nur verschwiegen, was vor uns liegt – sondern auch, was schon mehrfach hinter uns liegt.
Die 5. Welt
Was, wenn das Ende der Welt kein einmaliges Ereignis ist?
Was, wenn große Katastrophen nicht nur vor uns liegen, sondern bereits mehrfach hinter uns – tief verborgen in den Erinnerungen alter Völker, in Überlieferungen, die unsere moderne Welt viel zu schnell als Mythos abtut?
Dieses Kapitel führt zu einem Volk, das die Geschichte der Menschheit nicht als gerade Linie erzählt, sondern als Folge von Welten. Welten, die entstanden, vergingen und von wenigen Überlebenden in die nächste getragen wurden.
Feuer, Eis, Wasser, kosmische Zeichen, moralischer Verfall und eine Reinigung der Erde – was wie Legende klingt, berührt bei genauerem Hinsehen erstaunlich viele Spuren, die sich auch in Geologie, Katastrophenzyklen und alten Erinnerungen anderer Kulturen wiederfinden.
Was wissen sie, das wir längst vergessen haben? Und warum werden ihre Warnungen, die Vertreter dieses Volkes selbst vor der UN vorgetragen haben, bis heute nicht ernst genommen?
Die letzte Karte
Manche Karten spielt man nicht am Anfang des Spiels. Man hebt sie auf – für den Moment, in dem nichts anderes mehr funktioniert.
Seit Jahrzehnten wird über unbekannte Objekte am Himmel gelacht, gespottet und geschwiegen. Doch plötzlich steht das Thema wieder auf der großen Bühne. Anhörungen, Whistleblower, freigegebene Videos, offizielle Begriffe und ein Mainstream, der auf einmal ernst nimmt, was gestern noch als Spinnerei galt.
Zufall?
Dieses Kapitel verbindet die Punkte aus den vorherigen Kapiteln: Plasma, Felder, Spiralen, Doppelhelix, Bewusstsein, Sonne, Äther, alte Symbole und moderne UAP-Berichte – und fügt sie zu einem Bild, das uns einlädt, weit über den geistigen Tellerrand hinauszuschauen.
Und es stellt die Frage, was die Herrschenden wirklich wissen – und was man uns erzählen will.
Wohin wir gehen....
Am Ende führt die Reise an den Rand dessen, was wir Wirklichkeit nennen: zu Bewusstsein, Erinnerung, Plasma, Seele, alten Überlieferungen und der Frage, ob der Mensch wirklich nur ein biologischer Zufall ist.
Dieses Kapitel verbindet die Spuren des Buches, an den Horizont des bekannten Wissens, dorthin wo Technologie, KI, Quantenwelt, Zyklen und spirituelle Erkenntnis aufeinanderprallen.
... und zum Ende der Welt